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Robert Blaschko
Online Marketing, Websites & CMS

Kernkompetenzen

  • SEO85%
  • AdWords90%
  • Sistrix90%
  • Xovi90%
  • Google Analytics70%
  • HTML65%
  • CSS75%
  • Wordpress90%
  • Joomla85%
  • Typo360%
  • Magento55%
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That's me

Referenzen

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Werdegang

Schule

Grundschule Rottenbauer

Lesen und Schreiben lernen, ohne automatische Rechtschreibprüfung.

Hauptschule Heuchelhof

Auf dem Weg zur beruflichen Ausbildung?

Schönborn Realschule

Handwerk war doch nicht mein Ziel.

Fachoberschule Kitzingen

Vielleicht will ich studieren und sollte mir die Perspektive offen halten.

Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt

Dipl. Betriebswirt (FH) - jetzt langt es aber mit Schule!

Job

Studentische Hilfskraft an der Fachhochschule Würzburg

Recherchen, Konzeptionen & Präsentationen für Prof. Dr. Thilo Büsching (Medienmanagement)

Selbstständigkeit rb-websites.de

Beratung, Konzeption & Websiteerstellung für KMU

Content Manager bei djd

Content Manager bei djd deutsche journalisten dienste GmbH & Co. KG

Abteilungsleitung Online bei djd

Abteilungsleiter Online bei djd deutsche journalisten dienste GmbH & Co. KG

Online Marketing KIM Krick Interactive Media GmbH

Online Marketing / Kampagnen-Manager bei KIM Krick Interactive Media GmbH

Senior Online Marketing Manager gebrüder götz

Online Marketing (SEO, SEA & more) bei Gebrüder Götz GmbH & Co. KG

Kontakt

SaveYourInternet

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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